Archivio

Warum Archivio

Dateien im Büro lassen sich auf verschiedene Arten suchen. So unterscheidet sich Archivio von den üblichen Wegen.

Archivio Finder NAS KI direkt Cloud-KI DMS
Alle Projekte in einer Suche ✓✓✓◐✓✓
Schnell dank Index über den ganzen Server ✓–✓–✓✓
Bestehende Ablage bleibt, wie sie ist ✓✓✓✓––
Mails, Scans und Fotos zusammen ✓◐◐◐◐◐
Suche läuft im Büro, ohne Cloud ✓✓✓––◐
Normen erkannt und für KI gesperrt ✓–––––
KI-Freigabe pro Projekt, mit Protokoll ✓–––◐–
Kostenlos, ohne Abo ✓✓✓––◐

✓ ja  ·  ◐ teilweise oder nur mit Zusatzprogrammen  ·  – nein

Bewusst einfach

Archivio macht eine Sache: Dateien finden, egal wo und wie diese vorliegen. Bewusst wird auf andere Punkte verzichtet:

Warum nicht einfach im Finder suchen?

Im Finder lässt sich auch auf dem Server suchen. Auf Netzlaufwerken gibt es dafür aber meist keinen Index: Jede Suche geht die Ordner neu durch, das dauert, und Filter nach Projekt, Dateityp oder Datum fehlen weitgehend. Archivio baut einen Index über alle freigegebenen Projektordner und Postfächer, und alle im Büro nutzen denselben.

Kann eine KI nicht direkt auf den Server zugreifen?

Doch, aber ohne Index muss sie sich Ordner für Ordner durchklicken und Datei für Datei öffnen. Das ist langsam, und es geht leicht etwas vergessen. Zudem kann sie so auch Normen öffnen und an den KI-Dienst im Internet übermitteln, was mit den Lizenzbedingungen der Normen nicht vereinbar ist. Über Archivio sucht die KI mit einer einzigen Anfrage in der ganzen Archivio-Datenbank. Sie sieht nur freigegebene Projekte, bekommt nie Normen und verändert nichts. Jeder Zugriff steht im Verlauf. So schützt Archivio euch vor Lizenzverletzungen, ohne dass ihr etwas tun müsst.

Selbst ausprobieren

Online-Demo mit einem erfundenen Büro, direkt im Browser, ohne Installation.

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