Archivio

Jedes Dokument.
Jede Mail.
Jeder Plan.
Sofort gefunden.

Läuft vollständig lokal im Büro,
ohne Abo, Cloud und KI

Alle Dateien in einer Suche

PDFs, Pläne, Mails, Tabellen, Bilder — alles an einem Ort durchsuchbar. Kein Ordner durchklicken, kein Dateiname raten: einmal tippen, und der Treffer ist da, egal in welchem Format oder Projektjahr er steckt. Alle Dateien werden einmal täglich indexiert. Auch eingescannte PDFs werden per Texterkennung (OCR) durchsuchbar.

  • Datei direkt öffnen
  • Treffer filtern
  • PDF zusammenfügen
  • Tags zuweisen

→ Merkblatt: Was mit Ihren Daten passiert

Fotos, sofort sortiert

Alle Projektfotos in einer Galerie — unabhängig von Ordner und Format. Filterbar nach Projekt und Zeitpunkt, mit Sterne-Bewertung und Tags klassifizierbar. Auswahl direkt zu einem Kontaktbogen zusammenstellen oder als Bild-Kopien in einen Ordner für den Versand speichern.

  • Filtern
  • Bewerten
  • Kontaktbogen
  • Ordner zusammenstellen

Teilen ohne Kopien zu senden

Statt Dateikopien im Büro herumzusenden: direkt einen klickbaren Link versenden, der die Originaldatei auf dem Server öffnet. Jeder, der den Archivio Helper installiert hat, kann das Original direkt öffnen.

Rechtsklick auf die Datei im Finder
Schnellaktion / Dienste „Archivio-Link kopieren“
Link einfügen,
z. B. in Mail
Empfänger klickt — Original-Datei öffnet sich

Automatische Normenerkennung

Archivio erkennt SIA-, VSS-, EN-, DIN- und ISO-Normen beim Scan automatisch, egal in welchem Projektordner sie liegen. Mit einem Klick prüft es, ob die abgelegte Ausgabe einer SIA- oder VSS-Norm noch gültig ist oder ob es eine neuere gibt. Dafür vergleicht Archivio sie mit den Normenverzeichnissen von SIA und VSS. Normen sind urheberrechtlich geschützt, deshalb liefert Archivio keine Normen über MCP an KI-Anwendungen.

Fragen statt suchenOptional

Archivio selbst enthält bewusst keine KI. Über eine optionale Schnittstelle (MCP) lässt es sich mit einem externen KI-Assistenten verbinden, als Erstes ist Claude Desktop eingerichtet, weitere Anbieter folgen. Bei einer KI-Suche ruft die KI die Schnittstelle automatisch auf und sucht dann selbstständig in Archivio. Die Verbindung ist pro Projekt einzeln manuell aktivierbar. Die Schnittstelle bindet alle Serverdaten über eine geschützte Schnittstelle an die KI an, ohne dass man manuell Dateien hochladen muss. Die Schnittstelle erlaubt es den KI-Anbietern, Suchanfragen an Archivio zu stellen. Sie haben keinen kompletten Zugriff auf den Server. Normen und andere Dateien mit Copyright werden automatisch von Archivio blockiert.

→ MCP-Schnittstelle: Werkzeuge und Einrichtung

So funktioniert’s

  1. 01

    Installieren

    Paket herunterladen und auf einem Mac im Büro installieren, der während des Arbeitstags läuft. Die Einrichtung führt durch die nötigen Freigaben.

  2. 02

    Ordner freigeben

    Festlegen, welche Projektordner und Postfächer durchsucht werden. Archivio liest nur, was ihr freigebt, und indexiert täglich neu.

  3. 03

    Suchen

    Alle im Büronetz öffnen Archivio im Browser und suchen über sämtliche Projekte, Pläne, Mails und Fotos. Treffer öffnen sich direkt als Originaldatei.

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Häufige Fragen

Muss jeder Mitarbeiter im Büro Archivio installieren?

Nein. Archivio wird nur auf einem einzigen Mac im Büro installiert. Dieser Mac ist der Archivio-Server: Er ist mit dem Datei-Server oder NAS verbunden, liest die freigegebenen Ordner und baut den Suchindex auf. Alle anderen im Büro öffnen Archivio einfach im Browser, wie eine Website, und suchen dort. Mitarbeiter können den Archivio Helper installieren. Damit öffnen sie Suchergebnisse direkt lokal im passenden Programm und können den Archivio-Link für den bürointernen Versand sowie die MCP-Schnittstelle zu KI-Anwendungen nutzen.

Was braucht der Server-Mac?

Einen Mac mit Apple Silicon oder Intel im Büro, der während des Arbeitstags läuft und per Kabel am Netz hängt. Solange er läuft und im Netzwerk ist, können alle im Büro Archivio nutzen. Nachts muss er nicht zwingend laufen; läuft er auch über Nacht, umso besser. Der automatische Scan läuft standardmässig über Mittag, auf Wunsch zusätzlich am Morgen, etwa um 8 Uhr, damit auch alles vom Nachmittag davor drin ist. Die wöchentliche Sicherung holt Archivio nach, falls der Mac zum geplanten Zeitpunkt aus war.

Muss ich meine Ablage auf dem Server neu organisieren?

Nein. Archivio liest eure bestehende Ablage so, wie sie ist, egal ob sauber strukturiert oder über die Jahre gewachsen. Ihr müsst keine Ordner umbenennen, verschieben oder neu sortieren. Archivio verändert an der Ablage auch nichts, sondern baut nur einen eigenen Suchindex auf. Welche Ordner durchsucht werden, legt ihr bei der Einrichtung fest.

Findet Archivio auch Text in eingescannten Dokumenten?

Ja. PDFs ohne Textebene, etwa gescannte Verträge, unterschriebene Protokolle oder Scans, liest Archivio per Texterkennung (OCR) ein und macht sie durchsuchbar, auf Deutsch, Französisch, Italienisch und Englisch. Das läuft lokal auf dem Server-Mac, nichts wird dafür an einen Online-Dienst geschickt. Grossformatige Pläne (ab A1) werden nicht erkannt, sie bleiben über den Dateinamen auffindbar. Handschrift wird je nach Qualität des Scans nur teilweise erkannt.

Verlassen unsere Daten das Büro?

Nein. Suche, Index und Datenbank laufen vollständig auf dem Mac im Büro, ohne Cloud und ohne Benutzerkonto. Nur wenn ihr die optionale KI-Schnittstelle aktiviert und einzelne Projekte freigebt, werden Ausschnitte der abgerufenen Dokumente an den gewählten KI-Dienst übermittelt.

Kann ich Archivio von überall im Internet öffnen?

Nein. Archivio sieht aus wie eine Website und wird im Browser geöffnet, ist aber keine Website im Internet. Die Suche läuft auf dem Archivio-Mac in eurem Büro und ist nur von Geräten erreichbar, die im selben Büronetzwerk sind: per Netzwerkkabel oder über das Büro-WLAN, nicht über ein Gäste-WLAN. Von zu Hause oder unterwegs geht es nur, wenn euer Büro einen VPN-Zugang ins Büronetz hat. Das ist gewollt: So kommt niemand von aussen an eure Daten.

Kann Archivio Dateien verändern oder löschen?

Nein. Archivio greift ausschliesslich lesend auf freigegebene Ordner und Postfächer zu. Es verändert, verschiebt, benennt oder löscht keine Dateien, sondern baut nur einen eigenen Suchindex auf.

Wer im Büro sieht was?

Die Oberfläche ist nur im internen Netzwerk erreichbar und hat keine eigene Benutzerverwaltung: Alle im Büronetz sehen, was indexiert ist. Deshalb legt ihr pro Ordner fest, was Archivio sehen darf, und schliesst Bereiche wie Personaldossiers oder Verträge vollständig aus.

Wie werden Mail-Zugangsdaten gespeichert?

Die Mail-Anbindung ist optional. Wenn ihr sie nutzt, speichert Archivio Server und Benutzername in der Konfiguration auf dem Server-Mac, das Passwort im macOS-Schlüsselbund. Nichts davon wird übermittelt, und Sicherungen enthalten keine Passwörter. Für einen ersten Test könnt ihr Archivio auch ganz ohne Mail betreiben und Postfächer später hinzufügen.

Ist die Software vertrauenswürdig signiert?

Ja. Archivio ist mit einer Apple Developer ID signiert und von Apple notarisiert. macOS prüft das Installationspaket und lässt die Installation deshalb ohne zusätzliche Sperren zu.

Wie kommen Updates?

Archivio prüft einmal täglich, ob eine neue Version verfügbar ist, und zeigt sie im Menü an. Installiert wird das Update erst, wenn ihr es bestätigt. Das Update startet ihr direkt in der Menüleiste.

Können wir Archivio zuerst im Kleinen testen?

Ja. Am einfachsten startet ihr mit ein oder zwei Projektordnern und ohne Mail-Anbindung. Wenn die Suche im Alltag überzeugt, gebt ihr weitere Ordner frei.

Was kostet Archivio?

Archivio ist zurzeit kostenlos. Fragen beantworten wir gerne per E-Mail an info@modulario.ch.

Warum nicht einfach im Finder suchen?

Im Finder lässt sich auch auf dem Server suchen. Auf Netzlaufwerken gibt es dafür aber meist keinen Index: Jede Suche geht die Ordner neu durch, das dauert, und Filter nach Projekt, Dateityp oder Datum fehlen weitgehend. Archivio baut einen Index über alle freigegebenen Projektordner und Postfächer, und alle im Büro nutzen denselben.

Kann eine KI nicht direkt auf den Server zugreifen?

Doch, aber ohne Index muss sie sich Ordner für Ordner durchklicken und Datei für Datei öffnen. Das ist langsam, und es geht leicht etwas vergessen. Zudem kann sie so auch Normen öffnen und an den KI-Dienst im Internet übermitteln, was mit den Lizenzbedingungen der Normen nicht vereinbar ist. Über Archivio sucht die KI mit einer einzigen Anfrage in der ganzen Archivio-Datenbank. Sie sieht nur freigegebene Projekte, bekommt nie Normen und verändert nichts. Jeder Zugriff steht im Verlauf. So schützt Archivio euch vor Lizenzverletzungen, ohne dass ihr etwas tun müsst.

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